Event

Herbstliche Ausfahrt zur Ufenau

Herbstliche Ausfahrt zur Ufenau

Diesiges Wetter am Morgen des 20. September 2020. Sieben tapfere RuderkollegInnen waren zur Wanderausfahrt angetreten, organisiert von Breitensportchef Hermann M√ľller. Ein 2er und ein 4er mit Steuerfrau setzten sich in Bewegung. Und siehe da, je n√§her die verwegene Truppe dem Ziel kam, desto mehr stach die Sonne durch. Rapperswil Ruderclub war nach gut 2.5 Stunden erreicht. Inmitten eines Wettkampfs der Kanu-Junioren wurde angelegt, die Boote aufs Trockene geschleppt. Per pedes sodann zum Schiffsanleger, die kurze √úberfahrt zur Ufenau ein Genuss! Nach dem k√∂stlichen Lunch mit vollem Bauch wieder zur√ľck nach Rappi und wieder in die Boote. R√ľckkehr zum Seeclub kurz vor 17 Uhr. Fazit: eine herrliche, denkw√ľrdige Ausfahrt. Gerne mal wieder!

Sichere Ablage neben dem Ruderclub in Rapperswil
Annäherung an Rapperswil
Warten auf den Schaufelraddampfer
Gl√ľck gehabt :-))
Prächtiges Wetter zum Lunch
Kurzer Stop in Stäfa: Boot ausleeren
Die Deluxe-Crew auf dem Hinweg
Wettbewerb

BILAC ‚Äď ob Plausch oder Kr√§ftemessen ‚Ķ jeder ist voller Leidenschaft dabei.

BILAC – volle Ruderleidenschaft

Die 19. Bilac f√ľhrte √ľber 30 km bei anfangs guten Wasserverh√§ltnissen von Ne√Ľchatel nach Biel. Das freundliche Plaudern zwischen den Teilnehmern beim Vorbereiten und Einwassern zeigte, dass die Bilac nicht nur zwei Gew√§sser sondern auch Rudersportler aus der ganzen Schweiz und dem Ausland verbindet. Im Hafen von Ne√Ľchatel warteten die 350 Teilnehmer in knapp 80 Booten gebannt auf den Startschuss um 9.00 Uhr. Die Flotte setzte sich schnell in Bewegung. Kaum jemand konnte sich dem Regattafieber entziehen und so zogen die meisten sehr motiviert mit hoher Schlagzahl davon. Mittendrin das Horgener Team, welches mit einem gesteuerten Doppelvierer C-Gig erstmals diese Strecke absolvierte. Umso spannender gestalteten sich die ersten 6 km bis zum Kanal, in welchen man sich die Position f√ľr die weitere Strecke erarbeitet. Wer es schafft, sich vom Hauptfeld abzusetzen, kann ohne gr√∂ssere Abbremsungen und Umwege die Idealstrecke zwischen den Kontrollbojen absolvieren. Der Horgener ‚ÄěRowing Thunder‚Äú platzierte sich bis zum Kanal im vordersten Viertel und konnte somit die n√§chsten 8,5 km im engeren Gew√§sser etwas entspannter rudern. Jedoch verlangte der Zhilkanal noch mehr Krafteinsatz, da man gegen den Strom fuhr. Der Bielersee belohnte die Teilnehmer daf√ľr mit wundersch√∂nen Landschaftsbildern der Petersinsel sowie den Winzerd√∂rfern La Neuveville, Ligerz und Twann. Der um 11.00 Uhr aufkommende Regen forderte von den Sportlern auf den letzten Kilometern noch tapferes Durchhalten im durchn√§ssten Tenue. Das Horgener Team wagte es, im Endspurt einem Kursschiff den Vorrang zu nehmen. Die erwartete Verwarnung des Kapit√§ns mit dem Schiffshorn blieb jedoch aus. Unsere Mannschaft wurde sogar von der gesamten Crew angefeuert. Dies demonstrierte, dass man in der Region stolz ist auf die Bilac. Nach 2,5 Stunden traf das Team im Zielhafen Biel ein und liess das Erlebte zufrieden bei einer warmen Mahlzeit im Sportlerzelt Revue passieren. Es hat allen gut gefallen und machte Lust auf weitere Sportereignisse. Vielleicht rudern im n√§chsten Jahr noch mehr Horgener Mitglieder auf den sch√∂nen Juragew√§ssern. Wenn es wieder heisst ‚Äěrow and have a good time‚Äú. http://www.bilach.ch