Ende Oktober morgens am See
Seeclub

Abrudern 2022

Full House im Seeclub

Der Brunch nach dem Abrudern
Der Brunch nach dem Abrudern

„Und wie jedes Jahr zum Abrudern haben wir super Wetter“, so begrüsste der Club-Präsident recht selbstbewusst die 24 Aktiven zum ersten Teil des traditionellen Ruder-Events. Dank Winterzeit war die Sonne morgens um 8:30 Uhr bereits über die Berge im Osten geklettert und auch die Lufttemperatur arbeitete sich – von anfangs herbstlichen 12 Grad – Schritt für Schritt nach oben. Der See lag windstill da, keine Motorboote in Sicht – perfekte Voraussetzungen also für einen gemütlichen Saisonabschluss.

Alles parat?

Ein Mann, ein Ponton
Drei Mann, eine Fahne
Beflaggt – aber kein Wind
In diese Richtung: 7 km

Ponton schrubben, Fahne aufhängen, die Gedecke im Clubraum checken. Noch was vergessen? Ja, richtig. Ein paar programmatische Worte, dann ging’s los. Cento, Prosecco, Ratière, C-Lion und Godi sammelten sich „nach der Fähre“, bevor der Pulk Richtung Rüschlikon aufbrach.

  • Morgenstimmung
Letzte Anweisungen
Letzte Anweisungen
Fein gedeckt
Fein gedeckt

Leckere „Belohnung“ nach 14 Ruderkilometern

Knapp anderthalb Stunden später hatten alle wieder festen Boden unter den Füssen. Dann folgte Teil 2 – der Brunch, bei dem es zunächst hiess: auch das Auge isst mit! Und damit sich am Buffet kein Gedränge bildete, lotste Chef-Event-Organisiererin Eveline die Seeclübler Tisch für Tisch nach nebenan.

  • Herbstlich dekoriert

Als Dank für das schöne Event gab es dann drei Mal die höchste Club-Auszeichnung: die „Welle“. Wobei diese Geste natürlich alle mit einschloss, die für das Gelingen des Tages tatkräftig mit beigetragen hatten – sei es durch Spenden fürs Buffet (mehrfach gelobt: die exquisiten veganen Brotaufstriche!), durch Mithilfe bei Auf- und Abbau, oder durch andere Unterstützungsleistungen.

Tisch 1
Tisch 1
Tisch 2
Tisch 2
Tisch 3
Tisch 3
Tisch 4
Tisch 4

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