Event

Ufenau 2022

Der Klassiker im Herbst

Ready for take-off: Dido, Tobias, Moni, Hermann, Christian

Es ist schon fast Tradition Mitte, Ende September: unsere Ausfahrt zur Insel Ufenau. Dieses Mal war die Windvorhersage – na ja – eher anspruchsvoll. Daher fiel die Bootswahl auch sehr klar auf den C-Lion. Sicherheitshalber gingen auch noch Schwämme und Schöpfbecher mit an Bord, man weiss ja nie…

Schön am Ufer entlang

Bei wechselndem Wind und mitunter überraschend glattem Wasser ging es – vorbei an schlafenden Kormoranen und schweigsamen Fischern – zum Zwischenstopp am Seeclub Wädi. Dort wechselte die Steuerfrau – und weiter führte der Kurs in 50 Meter Abstand vom Ufer rund um Richterswil. Gerade als der vordere Teil der Crew laut überlegte zu meutern – „so kommen wir ja nie an“ -, war klar, warum die ganze Kurve der Bucht von Richterswil ausgefahren wurde: der C-Lion glitt zwischen Bäch und der kleinen Insel Schönenwerd hindurch :-))

Nach knapp zwei Stunden dann Anlegemanöver am Steg von Ufenau: eine perfekte Landung quasi direkt vor der Haustüre.

Auf der Ufenau

Dass es für die Fischchnusperli dann doch etwas zu früh war – geschenkt. Dafür gab’s einen gemütlichen Platz an der Sonne mit Heiss- und Kaltgetränken im menschenleeren Biergarten .

Frisch gestärkt und nach einer kleinen Kultour auf der der Insel hiess es dann: Leinen los. Diesmal in fadengerader Linie (s. Beweisbild unten) bis zur Halbinsel Au und weiter zum Seeclub. 31 Kilometer und gut 3.5 Stunden Rudern später war der „Klassiker“ dann schon wieder vorbei. Schön war’s!

PS:

Schwamm und Schöpfbecher kamen dann doch nicht zum Einsatz.

Alles Gepäck von Bord
Die geruderte Strecke
Event

Dorffäscht 2022

Fischchnusperli? Mega!

Blick auf die Hafenkneipe

Wie erzählt man solch eine Geschichte? In der es um knapp130 (!) Kilo panierte Fischfilets geht, besser bekannt als Fischchnusperli. In der es um erhebliche Mengen an Prosecco geht, um Hektoliter frisch gezapftes Bier und endlose Drinks in (fast) allen Farben. In der es aber vor allem auch um das Engagement zahlreicher Seeclübler geht. Denn diesen allen, und voran natürlich dem OK, ist es zu verdanken, dass die berühmt-berüchtigte Hafenkneipe am Dorffäscht im September 2022 erneut ein voller Erfolg wurde.

Arbeitsteilung ist alles

Dank generalstabsmässiger Vorbereitung waren die verschiedensten „Dienste“ an Bord der Hafenkneipe professionell organisiert. Hauptattraktion (neben unserem „John“ als Bartheke): der Stand mit Fischchnusperli. Und da ging es Hand in Hand: vom Zerteilen der fertig panierten Filets über das Vorportionieren der „Crème“ bis hin zum Frittieren von Fisch und Erdäpfeln – ein heisser Job! Und nicht zu vergessen: das Bestücken der Papiertüten mit den Portionen. Die Fischchnusperli fanden reissenden Absatz

Prost!

Zu gutem Essen gehört auch gutes Trinken. Sowohl an der Prosecco-Theke als auch an der John-Bar wurde fleissig eingeschenkt. Weisswein war der Favorit, im 1-Dezi-Glas oder gleich als Flasche. Mojito und Caipirinha schmeckten den Gästen eher abends, Aperol und Limonocello-Spritz gingen quasi immer.

Singende und sonstige Besucher

Ob es der Shanty-Chor war oder die Damen mit ihren geölten Stimmen – auch musikalisch gab es so einiges auf die Ohren in der Hafenkneipe.

Nahaufnahmen

Und wie endet diese Geschichte? Richtig, mit Impressionen und…

… weiteren Eindrücken eines langen Wochenendes mitten in Horgen.

Hauruck!

John

Und ganz am Ende wurde aus der Theke wieder das Ruderboot. Und siehe da: es war sofort wieder voll seetüchtig.

Wo fühlt man sich als Ruderboot wohler?
Seeclub

Sommerfest 2022

„Typisch Schweiz!“

Blick von oben auf die Party

Und wieder meinte es Petrus gut mit den Seeclüblern: Sonne satt, kaum eine Wolke am Himmel, ein laues Lüftchen…. Gut 30 Gäste

Das Party-Motto

Es hörte sich so einfach und klar an: Typisch Schweiz. Aber was genau war damit gemeint? Der Phantasie waren kaum Grenzen gesetzt. Natürlich tauchte das Schweizer Kreuz in allen Varianten auf, daneben spielten der Sport (Fussball, Schwingen) eine Rolle – bis hin zum Mix von Musik und Marke, oder wer hat’s erfunden?

Die Spiele

Wie bereits in den Vorjahren lag das Entertainment-Management auch dieses Mal in den bewährten Händen von Eliana und ihrem Nachwuchs. Dieses Mal hatte Maurus zwei „Challenges“ vorbereitet: das Wilhelm-Tell-Pfeilschiessen – hier ging es klar um Geschicklichkeit, um eine ruhige Hand sowie ein gutes Auge.

Die zweite Herausforderung: das DRS-3-Synonyme-Quiz. Da waren Sprachwitz und Schnelligkeit Trumpf.

Leckeres Buffet

Neben all den Spielen durfte natürlich auch das Essen nicht zu kurz kommen. Sommerfest-Organisatorin Eveline hatte mit der tatkräftigen Hilfe zahlreicher Clubmitglieder ein breite Palette aufgefahren. Plus frisch grilliertes Fleisch…

Aber halt, da fehlt doch noch was! Richtig – das Dessert. Absolut kalorienreduziert und sehr fein…

Und dann nahm das Sommerfest einfach seinen Lauf. Die Unterhaltungen plätscherten dahin, genauso wie Wein und Bier.

Finale

Schliesslich, die Sonne war schon untergegangen, schritten die Spielemacher zur Siegerehrung. Einmal Wilhelmine, zweimal Wilhelm Tell.

Was bleibt sind wunderbare Erinnerungen an ein rundum schönes Sommerfest, verbunden mit dem Dank an die Organisatorin und die zahlreichen Helfer:innen.

Impressionen